Das letzte Einhorn
Familienmusical
nach dem gleichnamigen Bestseller von Peter S. Beagle
Buch, Musik und Liedtexte von Christian Gundlach


Uraufführung: 18. November 2011,
Theater für Niedersachsen (Hildesheim)


Das Einhorn traut seinen Ohren nicht: Es soll keine Einhörner mehr geben! Angeblich hat der böse König Haggard alle von einem Roten Stier einfangen lassen. Oder erkennen die Menschen Einhörner einfach nicht mehr und sehen stattdessen nur ein Pferd? Kurzentschlossen verlässt das Fabelwesen den heimatlichen Wald, um seine Artgenossen zu suchen. Zusammen mit dem tollpatschigen Zauberer Schmendrick und der patenten Räuberbraut Molly Grue macht es sich auf den Weg zu König Haggards Schloss. Schon greift der Rote Stier das Einhorn an – und Schmendrick muss es in höchster Not in eine junge Frau verwandeln. Haggards Sohn, Prinz Lír, verliebt sich gleich auf den ersten Blick unsterblich in die Schöne, die nun Lady Amalthea heißt. Doch Lady Amalthea muss zurückverwandelt werden: Nur so kann sie den Roten Stier besiegen und alle anderen Einhörner befreien.

Erstmals kam mit dem Musical DAS LETZTE EINHORN die berühmte Geschichte von dem Fabelwesen, das auszog Seinesgleichen zu finden und gegen den roten Stier zu kämpfen, auf die Bühne. Diese Fassung ist in enger Abstimmung mit Peter S. Beagle für die Bühne umgesetzt worden, dabei wurde Raum für eine Vielzahl theatraler Ausdrucksformen geschaffen. Bei der Uraufführung 2011 im Theater für Niedersachsen kamen Akrobatik, Tanz und Puppenspiel zum Einsatz, sowie eine Vielzahl ungewöhnlicher Instrumente (Highland Bagpipes, Akkordion, Uillean Pipes, etc.).